Glossar – Begriffe rund um SAP Business One und ERP schnell erklärt

CP Wave – Ihr erfahrener SAP Business One Partner im Zentrum Hamburgs

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2FA – 2 Faktor Authentisierung (auch „2 Faktor Authentifizierung“)
2FA bezeichnet den Identitätsnachweis eines Anwenders anhand zweier unterschiedlicher und insbesondere unabhängiger Komponenten (Faktoren). Die meisten kennen dies zum Beispiel durch die EC-Karte in Verbindung mit einer PIN Nummer. Für sicherheitskritische Anwendungsbereiche wird die Zwei-Faktor-Authentisierung vom deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfohlen. Quelle: Wikipedia

A

Abonnement (auch „Cloud-Abo“)
Ein Vertrag über Miet-Software in Verbindung mit dem Betrieb (Hosting) in einem Rechenzentrum (Cloud Betrieb). Die Laufzeiten liegen üblicherweise zwischen 12 und 60 Monaten. Zahlbar meistens monatlich oder jährlich im Voraus.

Abrechnungszeitraum (auch Abrechnungsintervall)
Der Abrechnungszeitraum bezeichnet eine Periode (von – bis) für die eine Leistung im Voraus bezahlt wurde oder im Nachgang zu zahlen ist. Häufige Abrechnungsintervalle sind Woche, Monat, Quartal und Jahr.

Add-On
Als Add-Ons bezeichnet man Erweiterungen eines Standardprogrammes, die üblicherweise separat (nach)installiert werden. Man unterscheidet meistens zwischen kleinen – mitunter kostenlosen – Erweiterungen die landesspezifische Besonderheiten ergänzen (in Deutschland bspw. ein DATEV-Export) sowie kostenpflichtigen Erweiterungen, die entweder nützliche Zusatzfunktionen bereitstellen (coresuite country package, CKS.DMS) bis hin zu umfassenden Branchen-Erweiterungen (SMS.PPS, be.as, mariProject).

Android
Android ist sowohl ein Betriebssystem als auch eine Software-Plattform für mobile Geräte wie Smartphones, Mobiltelefone, Fernseher die von der von Google gegründeten Open Handset Alliance entwickelt werden. (Quelle: Wikipedia)

Anlagenbuchhaltung
Die Anlagenbuchhaltung ist ein Teilbereich der Finanzbuchhaltung. Hier werden die langlebigen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens eines Unternehmens erfasst und verwaltet. Die Anlagenbuchhaltung ist in der Starter-Lizenz nicht enthalten.

Anwender
Als Anwender (oder auch „User„) werden Benutzer eines Computer-Programmes  bezeichnet.

Anwendung
Anwendung ist die deutsche Bezeichnung für Applikation und bezeichnet Computer-Programme.

App – siehe auch Applikation
Die Bezeichnung App hat sich mit der Einführung von mobilen Geräten als kurze Variante des Begriffes „Applikation“ mehr und mehr durchgesetzt. Häufig wird daher App als Bezeichnung für kleine hilfreiche Gadgets verwendet. Hingegen wird für größere Anwendungen wie beispielsweise Word und Excel, weiterhin eher der Begriff „Programm“ verwendet.

Applikation
Eine Applikation ist ein Computer-Programm, welches eine bestimmte Aufgabe erfüllt. Zum Beispiel Word, Excel, Google-Chrome.

B

B2B
Kurzform für „Business to Business“, Geschäfte zwischen Unternehmen

B2C
Kurzform für „Business to Consumer“, Geschäfte von Unternehmen mit Endverbrauchern (Privatpersonen)

B2G
Kurzform für „Business to Government“, Geschäfte von Unternehmen mit Behörden (Bund, Länder, Kommunen))

Backup – siehe Datensicherung

Barcode
Als Barcode (auch Strichcode, Balkencode, Streifencode) wird eine optoelektronisch lesbare Schrift bezeichnet, die aus verschieden breiten parallelen Strichen und Lücken besteht. Quelle: Wikipedia

Barcode-Lesegerät (auch Barcode-Scanner)
Ein Barcode-Lesegerät erfasst entweder mit Rot- oder Infrarotlicht optisch Strichcodes (EAN) oder QR-Codes. Barcode-Scanner kennen die meisten aus dem Supermarkt bei der Erfassung von Artikeln an der Kasse. Weitere Einsatzgebiete sind zum Beispiel im Lager beim Kommissionieren, die Erfassung in der Produktion aber auch die Erfassung von Serien– oder Chargen-Nummern.

BDEBetriebsDatenErfassung
Betriebsdatenerfassung ist ein Sammelbegriff für die Erfassung von Istdaten über Zeiten, Mengen, Zustände und Prozesse in Betrieben. Quelle: Wikipedia

Belegarchivierung (siehe auch CKS.DMS und Dokumentenmanagment)
Als Belegarchivierung wird die – meist automatische – Speicherung von Marketingdokumenten bezeichnet. Hierbei ist es wichtig, dass diese Belege unveränderbar (revisionssicher) gemäß der GDPdU-Verordnung gespeichert werden. Externe Belege (z.B. Lieferantenrechnungen), die per Post kommen, werden üblicherweise eingescannt und somit digitalisiert.

Benutzerdefiniertes Feld (im Fachjargon „UDF„)
Ein „benutzerdefiniertes Feld“ beschreibt ein im Standard nicht vorhandenes, nachträglich angelegtes Datenbankfeld, zum Beispiel um branchenspezifische Zusatzinformationen hinterlegen zu können.

Benutzerdefinierte Tabelle (im Fachjargon „UDT„)
Eine „benutzerdefinierte Tabelle“ beschreibt ein im Standard nicht vorhandene, nachträglich angelegte Datenbanktabelle.

Betriebswirtsschaftslehre (auch BWL)
Die Betriebswirtschaftslehre ist eine Einzelwissenschaft innerhalb der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Wirtschaften in Betrieben (Unternehmen) befasst.  Quelle: Wikipedia

Browser – siehe Webbrowser

Buchungssatz
Der Buchungssatz ist eine Buchungsanweisung in der doppelten Buchführung. Er legt fest, welche Beträge auf welche Konten gebucht werden sollen. Das Festlegen eines Buchungssatzes nennt man Kontierung. Beim Buchen werden die Buchungssätze in chronologischer Reihenfolge in das Journal geschrieben. Erst im zweiten Schritt wird die Buchungssatzliste des Journals zusammen mit den weiteren Angaben (Datum, Belegnummer usw.) in das Hauptbuch übertragen.

Bugfix – siehe Patch

C

Chargennummer (auch einfach „Charge“)
Als Charge wird die Gesamtheit der Einheiten verstanden, die unter gleichen Bedingungen produziert oder verpackt wurden. Üblich sind Chargennummern bei Lebensmitteln, Medizinprodukten und Arzneimitteln. Quelle: Wikipedia

Citrix
Citrix ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen, das hauptsächlich für das Management von Terminalservern bekannt ist. Man spricht mitunter daher auch von einer „Citrix-Umgebung“.

CKS.DMS (C.K.Solutions, Ibbenbüren)
CKS.DMS ist eine weit verbreitete Erweiterung (Add-On) für SAP Business One zur „revisionssicheren Belegarchivierung„.
CKS.DMS gehört nach dem „coresuite country package“ sicher zu den am häufigsten eingesetzten Erweiterungen für SAP Business One im deutschsprachigen Raum.

Client
Als Client bezeichnet man das Gerät (Computer, mobiles Gerät), mit dem ein Anwender sich mit einem Server verbindet.

Cloud
Mit der Cloud wird im Allgemeinen häufig das Internet an sich bzw. das Speichern von Daten (Bilder, Videos, Dokumente) im Internet bezeichnet. Cloud besagt im Grunde, dass diese Daten nicht auf dem heimischen PC oder Server abgelegt bzw. gespeichert werden, sondern auf einem entfernten Server. Man unterscheidet üblicherweise zwischen einer „Private Cloud“ und einer „Public Cloud„. Es gibt allerdings auch Mischformen, sogenannte „Hybrid Clouds„. Quelle: Wikipedia

CNG – siehe Citrix

coresuite country package (coresystems ag, Windisch (CH))
Das „coresuite country Package“ ist das „Schweizer Taschenmesser“ unter den Erweiterungen (Add-Ons) für SAP Business One und wird nicht ohne Grund von den meisten SAP Business One Partnern in nahezu 100% der Installationen eingesetzt. Das „coresuite country package“ erlaubt nicht nur eine sehr schnelle Anpassung selbst mehrsprachiger Drucklayouts, so dass die Kosten für den Anwender sich enorm reduzieren, es bietet darüber hinaus eine Vielzahl von Anpassungsmöglichkeiten (Customizing) von SAP Business One, ohne aufwendige Programmierung.

CRM – Customer Relationship Management
CRM bezeichnet eine Software oder einen Softwarebestandteil, der sich maßgeblich um die Dokumentation und/oder Planung der Kommunikation mit Geschäftspartnern befasst. Das könnte zum Beispiel das Hinterlegen von E-Mails zu Geschäftsvorgängen sein (Angebot wurde verschickt) als auch Gesprächsnotizen oder Wiedervorlagen.

Customizing
Als Customizing (englisch to customize = anpassen, der korrekte englische Begriff ist customization) ist der Ausdruck für die Anpassung eines Standard- oder Serienprodukts an die individuellen Bedürfnisse eines Kunden. Quelle: Wikipedia

D

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, und auch andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Quelle: Wikipedia

Datensicherung (Backup)
Datensicherung bezeichnet das Kopieren von Daten in der Absicht, diese im Fall eines Datenverlustes zurückkopieren zu können. Somit ist die Datensicherung eine elementare Maßnahme zur Datensicherheit. Quelle: Wikipedia

dbc Smart IT SAP
dbc steht als Abkürzung für „deutschlands business cloud“. dbc ist ein Markenname der C&P Capeletti & Perl Gesellschaft für Datentechnik mbH. Die dbc ist seit vielen Jahren eine verlässliche, deutsche  Rechenzentrumsumgebung und wird beispielsweise von mehr als 700 Steuerberatungs-Kanzleien aus dem DATEV Umfeld genutzt.

Deployment
Als Deployment (Softwareverteilung) bezeichnet man die halb- oder vollautomatisierten Prozesse zur Installation und Konfiguration von Software auf PCs und Servern.

DMS (siehe Dokumentenmanagement)

Dokumentenmanagement (auch DokumentenManagement-System – DMS, siehe auch Belegarchivierung)
Der Begriff Dokumentenmanagement bezeichnet die datenbankgestützte Verwaltung elektronischer Dokumente. Dabei ist in der deutschen Sprache auch die Verwaltung digitalisierter, ursprünglich papiergebundener Schriftstücke in elektronischen Systemen gemeint.

DTWData Transfer Workbench
Die Data-Transfer-Workbench (DTW) ist ein Excel-basiertes Werkzeug zum Importieren von Daten in SAP Business One.

E

E-Rechnung
siehe E-Rechnung Landingpage

EAN (siehe auch Barcode)
EAN (auch UPC, IAN, JAN) ist ein europäisch genormter Barcode (Strichcode) Quelle: Wikipedia

EDIFACT (auch UNEDIFACT oder EDI)
(United Nations / Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport) ist ein branchenübergreifender internationaler Standard für das Format elektronischer Daten im Geschäftsverkehr. EDIFACT ist einer von mehreren internationalen EDI-Standards. Verantwortlich für den EDIFACT-Standard ist eine UN-Einrichtung namens CEFACT, die der UNECE angegliedert ist. EDIFACT ist in vielen Branchen wie Logistik, Automotive und dem Einzelhandel weit verbreitet.

Elektronische Rechnung (E-Rechnung)
Eine elektronische Rechnung (E-Rechnung) ist eine Rechnung die in einem strukturierten elektronischen Format gemäß der Norm EN 16931 ausgestellt, übermittelt und empfangen wird, und darüber hinaus eine elektronische Verarbeitung ermöglicht.
(Quelle: § 14 Absatz 1 Satz 3 UStG)

ELO
Kurzform für „Elektronischer-Leitz-Ordner“ ist ein umfangreiches Dokumentenmanagementsystem um Dokumente und elektronische Inhalte digital zu verwalten und zu nutzen.

ERP – Enterprise Ressource Planning
ERP bezeichnet eine Unternehmenssoftware oder auch Unternehmenssteuerungssoftware, die mehrere Bereiche eines Unternehmens innerhalb einer Software abbildet. Zum Beispiel: Einkauf, Verkauf, Lagerhaltung, Buchhaltung, Produktion, CRM usw. Mitunter wird auch der Begriff Warenwirtschaftssystem mit einem ERP-System gleichgesetzt.

F

Finanzbuchhaltung (auch FiBu)
Die Finanzbuchhaltung ist ein Teilbereich des betrieblichen Rechnungswesens.

G

Gadget
Ein Gadget ist eine technische Spielerei, ein Mini-Computer-Programm. Quelle: Wikipedia

GDPdUGrundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen
Die GDPdU enthalten Regeln zur Aufbewahrung digitaler Unterlagen und zur Mitwirkungspflicht der Steuerpflichtigen bei Betriebsprüfungen. Erfordert eine Betriebsprüfung den Zugriff auf Daten, so ist ein Zugriff  GDPdU konform zu ermöglichen. Quelle: Wikipedia
Belegarchivierungssysteme wie beispielsweise CKS.DMS unterstützen dabei diesen Anforderungen nachzukommen. GDPdU wurden 2014 von GoBD abgelöst

GDPRGeneral Data Protection Regulation  (englische Bezeichnung für die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO))

Geschäftspartner
Oberbegriff für Interessenten, Kunden und Lieferanten

GoBD (siehe auch GDPdU)
Die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) sind eine Verwaltungsanweisung des Bundesministerium der Finanzen der Bundesrepublik Deutschland. Die GoBD haben im Jahre 2014 die GDPdU abgelöst

Google
Die Google LLC ist ein US-amerikanisches Technologieunternehmen, tätig in den Bereichen Hard- und Softwareentwicklung und wurde vor allem durch die gleichnamige Suchmaschine bekannt. (Quelle Wikipedia)

H

HANA-Datenbank
SAP HANA (ehemals: High Performance Analytic Appliance ‚Hochleistungsanalyseanwendung‘) ist eine Entwicklungs- und Integrationsplattform von SAP für Softwareanwendungen, die im Kern aus einer Datenbank besteht die mit Hilfe der In-Memory-Technik den gegenüber der Festplatte erheblich schneller zugreifbaren Arbeitsspeicher des Computers zur Datenspeicherung nutzt. Verglichen mit herkömmlichen Anwendungen ermöglicht sie Auswertungen großer Datenmengen mit höherer Performance.  Quelle: Wikipedia

Hosting
Hosting bezeichneten den Betrieb im Rechenzentrum.

html – Hypertext Markup Language
Ist das Standardformat oder besser gesagt die „Standardsprache“, in der Internetseiten programmiert werden.

Hybrid Cloud
Als Hybrid Cloud wird üblicherweise die Kombination aus „Public Cloud“ und „Private Cloud“ bezeichnet. Quelle: Wikipedia

I

IDEA (Software für Wirtschaftsprüfer und Prüfer der Finanz- und Zollverwaltung)
Im Falle einer Finanzprüfung ist man dazu verpflichtet, dem Prüfer im Zuge der Datenträgerüberlassung alle steuerlich relevanten Daten in maschinell auswertbarer Form zur Verfügung zu stellen. Diese Daten werden durch die durch die Prüfsoftware der Finanzverwaltungen „IDEA“ eingelesen und verarbeitet.

Intrastat
Intrastat-Meldungen dienen zur Erfassung des tatsächlichen Warenverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft. Unternehmen müssen Versendungen und Eingänge zentral melden, in Deutschland an das Statistische Bundesamt. Die Abgabe dieser Meldungen ist in allen EU-Mitgliedstaaten verbindlich. Quelle: Wikipedia

iOS
iOS ist ein von Apple entwickeltes mobiles Betriebssystem für das iPhone, das iPad und den iPod touch.

ISO 27001
Die internationale Norm ISO 27001 spezifiziert Anforderungen für die Implementierung von geeigneten Sicherheitsmechanismen, um den Schutz sämtlicher Werte (Assets) sicherzustellen.(siehe auch als Quelle BSI)

J

Journalbuchung (siehe Buchungssatz)

K

KMU (englisch SME)
KMU ist die Sammelbezeichnung für „Kleine und Mittelständische Unternehmen“. (im Englischen: SME = Small And Medium Enterprises)

Kommissionieren
Kommissionierung ist das Zusammenstellen von bestimmten Artikeln aufgrund von Aufträgen. Dabei kann es sich um einen Kundenauftrag oder auch um einen Produktionsauftrag handeln.

Kontenrahmen (siehe Standardkontenrahmen)

L

Leitstand
Ein Leitstand ist eine technische Einrichtung, die bei der Leitung eines Prozesses unterstützt. Ein Leitstand verfügt daher über ein oder mehrere Geräte oder Verbindungen zu Geräten zum Messen, Regeln, Steuern, Anzeigen, Alarmieren, Registrieren, Schalten oder Rechnen. Beispiele für Leitstände: Produktion, für die Leitung von Prozessen, Fertigungs­leitstände für Fertigungslinien oder Werkstättenfertigung, Kraftwerks-, Netz-, Gebäude- und Verkehrs­leitstände.

Limited Lizenz (SAP Business One spezifisch)
Eine „SAP Business One Limited-Lizenz“ ist gegenüber der „Professional-Lizenz“ von den Funktionen her eingeschränkt. Limited-Lizenzen sind daher günstiger im monatlichen Abonnement oder beim Kauf. Limited-Lizenzen gibt es für den Bereich Verkauf, Service, Buchhaltung und Lagerwirtschaft. Auf Anfrage stehen Gegenüberstellungen der Funktionen zur Verfügung.

Linux
Als Linux bezeichnet man in der Regel freie Mehrbenutzer-Betriebssysteme, die auf dem Linux-Kernel und wesentlich auf GNU-Software basieren. (Quelle: Wikipedia)

Lizenz
Eine Lizenz ist im Softwareumfeld die Berechtigung zur Nutzung einer Anwendung. Je nach Lizenz kann die Berechtigung zur Nutzung auf eine bestimmte Anzahl Anwender oder über einen definierten Zeitraum beschränkt sein.

M

M365 (ehemals Office 365)
M365 bezeichnet die Cloud-Versionen der bekannten Microsoft Office Suite (u.a. MS-Word, MS-Excel, MS-Outlook, MS-Powerpoint uvm.). Die unterschiedlichen Varianten werden „Pläne“ genannt. M365 Pläne werden abonniert und je nach Vertrag entsprechend monatlich oder jährlich im Voraus bezahlt.

Mac
Der Macintosh des kalifornischen Unternehmens Apple war der erste Mikrocomputer mit grafischer Benutzeroberfläche, der in größeren Stückzahlen produziert wurde. Der Name ist von der Apfelsorte McIntosh abgeleitet; unter Nutzern etablierte sich früh die Abkürzung Mac. Heute tragen Apples Personal Computer auch offiziell diese Produktbezeichnung – in Kombinationen wie Mac mini, MacBook Air, MacBook, MacBook Pro, iMac und Mac Pro. (Quelle: Wikipedia)

macOS
Das Betriebssystem macOS, früher Mac OS X und OS X, ist das Betriebssystem des kalifornischen Hard- und Software-Unternehmens Apple für Laptop- und Desktop-Computer der Mac-Reihe. (Quelle: Wikipedia)

Major-Release
Unter einem „Major-Release“ versteht man üblicherweise ein „großes“ Softwareupdate (auch Upgrade), welches mit einer neuen Versionsnummer einhergeht. Üblicherweise sind in „Major-Releases“ signifikante neue Funktionen, Erweiterungen; Verbesserungen oder Technologiesprünge enthalten. Zum Beispiel von Version 10.x.x auf 11.x.x

Mandant
In SAP Business One wird jedes Unternehmen (zu bilanzierende Einheit) mit einer eigenen Datenbank als Mandant bezeichnet.

Marketingdokument
Als Marketingdokumente bezeichnet man üblicherweise Belege, die an Kunden, Interessenten oder Lieferanten geschickt werden (Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Gutschriften, Bestellungen usw.).

MHD
MHD ist die Abkürzung für MindestHaltbarkeitsDatum. Dieses kennen viele als Kennzeichnung auf Lebensmitteln. Ein MHD wird zudem auch in der Medizin und bei Arzneimitteln verwendet. Meistens wird ein MHD zusammen mit einer Chargennummer genutzt.

Microsoft 365 (siehe M365)

Minor-Release (auch Update)
Unter einem „Minor-Release“ versteht man üblicherweise eine Softwareaktualisierung (oder auch UpdatePatch, Bugfix) innerhalb einer Versionsnummer. Zum Beispiel von Version 10.3.5 auf 10.3.7 oder auf 10.5.2.

Mobile Geräte (mobile Devices)
Als mobile Geräte bezeichnet man üblicherweise Smartphones, Tablets oder Barcode-Lesegerät

N

O

Office 365 (siehe M365)

On-Demand
On-Demand wird als synonym für „Cloud“ verwendet und bezeichnet in diesem Zusammenhang eine „schnell verfügbare Lösung“. Quelle: Wikipedia

On-Premise
Als On-Premise werden Client/Server-Umgebungen bezeichnet, die in den eigenen Räumlichkeiten (lokal) vorhanden sind. Das Gegenstück zum Rechenzentrumsbetrieb. Quelle: Wikipedia

P

Partner (auch SAP Partner)
Betreuendes Unternehmen, das Schulungen, Support und Beratung rund um SAP Business One zur Verfügung stellt. Üblicherweise der SAP Partner, bei dem auch die Lizenzen oder das Abonnement erworben wurde.

Patch
Als Patch wird in Regel eine Softwareaktualisierung (Update) bezeichnet, die einen erkannten Fehler behebt.

pay as you use (auch pay-as-you-go)
pay-as-you-use bezeichnet ein Bezahl-Modell, bei dem der Anwender immer nur den Umfang bezahlt, den dieser innerhalb eines Abrechnungszeitraumes auch wirklich genutzt hat.

PEPPOLPan-European Public Procurement OnLine
PEPPOL ist ein internationales Projekt mit dem Ziel der Standardisierung grenzüberschreitender, elektronisch unterstützter öffentlicher Vergabeverfahren innerhalb der Europäischen Union (Quelle: Wikipedia)

PPSProduktions Planung und Steuerung
Branchenerweiterung (Add-On) für Projekt-, Einzel- oder Serienfertigungsunternehmen sowie für den Maschinenbau. Eine PPS-Erweiterung kommt immer dann zum Tragen, wenn die (branchen)spezifischen Anforderungen eines produzierenden Unternehmens über die Standardfunktionalitäten von SAP Business One hinausgehen. Häufig in Verbindung mit Anforderungen an BDE oder einem Leitstand.

Private Cloud
Eine „Private Cloud“ ist eine Umgebung im Rechenzentrum, die exklusiv für ein Unternehmen bzw. Kunden zur Verfügung gestellt wird. Heutzutage wird diese „exklusive Umgebung“ allerdings meistens nicht mehr auch auf einer exklusiven Hardware (Server) zur Verfügung gestellt, sondern als „Virtuelle Maschine (VM)“ aufgesetzt. Quelle: Wikipedia

Professional-Lizenz
Die SAP Business One Professional User Lizenz kann alle Funktionen von SAP Business One nutzen. Sollen einzelne Bereiche oder Funktionen nicht für einen Anwender zugänglich sein, so wird dies über Berechtigungen gesteuert.

Programm – (siehe Anwendung)

Public Cloud
In der „Public Cloud“ teilen (sharen) sich mehrere Anwender eine Systemumgebung. Lediglich der Zugriff auf die Daten wird separat gehalten. Solche Angebote können auch öffentlich sein. Zum Beispiel Cloud-Speicher-Anbieter Dropbox, Google-Drive, OneDrive. Darüber hinaus gibt es öffentliche „Public Cloud“Angebote, bei denen das öffentliche Teilen von Inhalten zum Sinn und Zweck gehört. Unter anderem YouTube, Instagram, Twitter, facebook. Quelle: Wikipedia

Q

QMTH (Qualified MultiTenant Hoster Program)
Als autorisierter QMTH Partner von Microsoft, kann C&P Capeletti & Perl als einer der ganz wenigen Anbieter SAP Business One zusammen mit  Microsoft 365 Plänen als Terminalserver-Lösung anbieten und auch im eigenen Rechenzentrum betreiben.

QR-Code
Der QR-Code (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“, als Markenbegriff „QR Code“) ist ein zweidimensionaler Code, der von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt wurde. Aufgrund einer automatischen Fehlerkorrektur ist dieses Verfahren sehr robust und daher weit verbreitet. Weiterentwicklungen sind der Micro-QR-Code, der Secure-QR-Code (SQRC), der iQR-Code und der Frame-QR-Code. (Quelle: Wikipedia)

Qualitätsprüfung
Qualitätsprüfung ist die konkrete Ermittlung, ob bei Produkten bzw. Dienstleistungen bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Die Qualitätsprüfung dient zum Feststellen, inwieweit z.B. eine Produktionseinheit die Qualitätsanforderung erfüllt. Die Prüfung findet je nach Einsatzgebiet anhand harter Fakten oder subjektiver Empfindungen statt.

Qualitätssicherung
Qualitätssicherung ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Ansätze und Maßnahmen zur Sicherstellung festgelegter Qualitätsanforderungen.

QS-Lager
Ein QS-Lager ist ein für die QualtitätsSicherung eingerichtetes Lager, in dem Produkte einer Qualitätsprüfung unterzogen werden, bevor diese zur Weiterverwendung freigegeben und dann meistens auch umgelagert werden.

R

Rechenzentrum
Mit Rechenzentrum bezeichnet man sowohl das hoch gesicherte Gebäude bzw. die Räumlichkeiten, in denen die zentrale Rechentechnik (z.B. Rechner, aber auch die zum Betrieb notwendige Infrastruktur) einer oder mehrerer Unternehmen bzw. Organisationen untergebracht ist. Quelle: Wikipedia

Rechnungswesen (auch REWE)
Das Rechnungswesen ist ein Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre und dient der systematischen Erfassung und Überwachung von Geld- und Leistungsströmen in Unternehmen. Quelle: Wikipedia

Revisionsssicherheit (siehe auch Revisionsstand)
Als revisionssicher bezeichnet man Dokumente, die über eine „revisionssichere Belegarchivierung“ unveränderbar abgelegt (archiviert) wurden. Durch spezielle Verfahren werden derart archivierte Dokumente davor geschützt, nachträglich verändert werden zu können. Wird eine neue Version eines Dokumentes angelegt, so ersetzt das neue Dokument nicht einfach das vorherige, sondern wird als neue (bzw. zusätzliche) Revision hinzugefügt. Somit ist jederzeit die Überarbeitung bzw. Änderung ersichtlich. Siehe auch GDPdU, und DSGVO (GDPR).

Revisionsstand
Der Revisionsstand kennzeichnet im technischen Bereich einen bestimmten Änderungsstand eines Dokuments, eines Bauteils oder eines Materials. Bei einer Überarbeitung des Dokuments, Bauteils oder Materials wird der Revisionsstand durch eine neue Nummer, einen neuen Buchstaben und/oder das Gültigkeitsdatum der Änderung gekennzeichnet. Quelle: Wikipedia

S

SaaS – Software as a Service
SasS bezeichnet Software die nur als Service genutzt wird. Der Anwender hat die Hoheit über seine Daten, aber keine Hoheit über die Anwendung.

SAP
Die SAP SE mit Sitz im baden-württembergischen Walldorf ist ein börsennotierter Softwarekonzern. Nach Umsatz ist SAP das größte europäische (und außeramerikanische) sowie das weltweit drittgrößte börsennotierte Softwareunternehmen. Quelle: Wikipedia

SAP B1
„SAP B1“ wird häufig als Kurzform für SAP Business One insbesondere von „Insidern“ und SAP Partnern benutzt.

SAP Business One
Vollständig integrierte ERP-Lösung für kleine und mittlere Unternehmen. Zielgruppe für SAP Business One sind Unternehmen in der Größenordnung von 1 bis ca. 100 Anwender.

SAP Business One Cloud
Cloud-Variante von SAP Business One. Üblicherweise als Mietlösung im monatlichen Abonnement. Der Betrieb erfolgt vollständig in einem Rechenzentrum. Der Kunde muss sich daher weder um den Zugriff, die Datensicherung oder um Updates kümmern.

SAP One
SAP One wird häufig als Kurzform für SAP Business One von Interessenten benutzt.

Scanner (Dokumentenscanner)
Dokumentenscanner dienen der raschen Erfassung großer Dokumentenmengen in möglichst kurzer Zeit. Sie werden im papierlosen Büro, in Banken und Versicherungen sowie in Bibliotheken eingesetzt, um Dokumente möglichst platzsparend und effizient archivieren zu können. Den Erfassungsprozess bezeichnet man als Scannen. Quelle: Wikipedia

Seriennummer
Eine Seriennummer ist eine eindeutige Kennzeichnung eines Produkts durch den Hersteller. Eine Seriennummer kommt nur ein einziges mal für ein Produkt vor. Am bekanntesten dürfte eine derartige Nummer wohl vom PKW sein, hier ist die eindeutige Kennzeichnung die Fahrgestellnummer. Quelle: Wikipedia

Server
Ein Server ist ein Computer-Programm oder ein Gerät, welches Funktionalitäten für andere Programme oder Geräte (Clients) bereitstellt. Diese Architektur wird als Client-Server-Modell bezeichnet.

Software
Software ist eine international gängige Bezeichnung für Computer-Programme

Softwarepflege (siehe Wartungsvertrag)

Stammdaten
Mit Stammdaten werden Daten bezeichnet, die Grundinformationen über betrieblich relevante Objekte (wie Produkte, Lieferanten, Kunden, Mitarbeiter) enthalten (z.B. Bezeichnung und Preis, Namen und Adressen). Quelle Wikipedia

Stammsätze
Stammsätze sind Einzelobjekte von Stammdaten. Quelle Wikipedia

Standardkontenrahmen
In Deutschland kommen üblicherweise die StandardKontenRahmen SKR03 oder SKR04 zum Einsatz. Vor dem Aufsetzen eines Mandanten ist dies gegebenenfalls mit dem Steuerberater abzuklären.

Standard-Lizenz
Die SAP Business One Standardlizenzen sind
Professional User Lizenz
Limited User Lizenz

Starter-Lizenz
SAP Business One Sonderlizenz mit etwas eingeschränktem Funktionsumfang. Es können maximal 5 Starterlizenzen gekauft oder gemietet werden. Ein Umstieg auf Standardlizenzen ist möglich.

Strichcode (siehe Barcode)

T

Teams (Microsoft Teams)
Microsoft Teams (abgekürzt MS Teams oder nur Teams) ist eine Plattform, die Chat, Besprechungen, Video-Konferenzen, Notizen und Anhänge kombiniert. Der Dienst ist in die Microsoft 365-Office-Suite for Business integriert und gehört zur Gruppe der Kollaborations-Software.

Terminalserver
Bei einem Terminalserver sind Daten zentral auf einem Server (oder Host) gespeichert und die Programme werden dort ausgeführt, während die Ein- und Ausgabe dezentral auf Benutzerendgeräten (den Terminals oder der Clientsoftware) über ein Netzwerk stattfindet. Quelle: Wikipedia

Token
Ein Token ist eine Hardwarekomponente zur Identifizierung und Authentifizierung von Benutzern. Gelegentlich werden damit auch Softwaretoken bezeichnet. Sie sind meist Bestandteil eines Systems der Zugriffskontrolle mit Zwei-Faktor-Authentisierung. Gegebenenfalls sind gegen Missbrauch weitere Merkmale zur Authentifizierung heranzuziehen, möglich sind u.a. die Kenntnis eines Passworts bzw. einer PIN oder biometrische Merkmale des Benutzers. Security-Token können personalisiert sein, sie sind dann eindeutig einem bestimmten Benutzer zugeordnet.

U

UDFUser Defined Field (siehe „Benutzerdefiniertes Feld„)

UDTUser Defined Table (siehe „Benutzerdefinierte Tabelle„)

UID (siehe Umsatzsteuer-Identifikationsnummer)

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (UID)
Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (abgekürzt: USt-IdNr. oder UID) ist eine eindeutige Kennzeichnung eines Unterenhmens welches am umsatzsteuerlichen Waren- oder Dienstleistungsverkehr in der Europäischen Union (EU) teilnimmt. (Quelle: Wikipedia)

Unternehmen
Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbstständige, Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient. Quelle: Wikipedia

Updates (siehe Minor-Release)

Upgrade (siehe Major-Release)

User – siehe Anwender

V

Vertragslaufzeit
Die Vertragslaufzeit (mitunter auch „Mindest-Vertragslaufzeit“) beschreibt den Anfang und das Ende eines Vertrages, sowie gegebenenfalls auch automatische Vertragsverlängerungen.

VM – Virtuelle Maschine
Eine virtuelle Maschine (VM) bildet die Rechnerarchitektur eines real in Hardware existierenden oder eines hypothetischen Rechners nach. Systembasierte virtuelle Maschinen bilden einen Rechner so vollständig nach, dass Betriebssysteme, die für den realen Rechner entworfen wurden, sich auf der virtuellen Maschine genauso wie auf dem entsprechenden realen Rechner ausführen lassen.

W

Warenwirtschaft (WaWi)
Gelöscht: Ein Warenwirtschaftssystem (abgekürzt WWS oder WaWi) wird zur Abbildung der Warenströme im Geschäftsprozess eines Unternehmens verwendet. Der Begriff wird überwiegend im Zusammenhang mit Unternehmenssoftware für Disposition und Logistik verwendet. Häufig wird eine Warenwirtschaftssystem auch auch als Synonym für eine ERP-Lösung verwendet

Wartungsvertrag (auch Softwarepflegevertrag)
Beim Kauf von SAP Business One Lizenzen ist ein Wartungsvertrag – zumindest für die ersten 12 Monate – obligatorisch. Die Wartungsgebühr entspricht hierbei üblicherweise pro Jahr 20% des Lizenzwertes. Durch den Wartungsvertrag erhalten Kunden Zugriff auf Updates und Upgrades (Minor-Releases und Major-Releases).  Kosten fallen dann lediglich für das Einspielen von Updates und Upgrades durch den betreuenden Partner an. Für Mietlizenzen innerhalb eines SAP Business One Cloud Abonnements fallen keine Wartungsgebühren an. Diese sind in der Abonnementgebühr bereits enthalten.

WaWi (siehe Warenwirtschaft)

Webbrowser
Unter einem Webbrowser versteht man üblicherweise ein Programm (Software) zum Zugriff auf das Internet und zur Darstellung von Webseiten und html-Inhalten. Die bekanntesten Browser sind Google-Chrome, Firefox, Microsoft Edge (ehemals Internet Explorer) und bei MacOS Safari. Quelle: Wikipedia

X

XML
Die Extensible Markup Language (dt. Erweiterbare Auszeichnungssprache), abgekürzt XML, ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten im Format einer Textdatei, die sowohl von Menschen als auch von Maschinen lesbar ist. XML wird auch für den plattform- und implementierungsunabhängigen Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt eingesetzt. (Quelle: Wikipedia)

XRechnung
Die XRechnung ist ein XML-Format für elektronische Rechnungen, das den Anforderungen der europäischen Norm EN 16913 entspricht und ursprünglich für den öffentlichen Sektor in Deutschland entwickelt wurde. Sie ermöglicht eine standardisierte und strukturierte Übermittlung von Rechnungsdaten, was die automatisierte Verarbeitung und Prüfung erleichtert. Man muss jedoch wissen, dass eine XRechnung keine bildgebende Datei enthält, sondern ausschließlich ein maschinenlesbares Format überträgt.

Y

Z

ZUGFeRD
Akronym für Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland ist eine Spezifikation für das gleichnamige Format elektronischer Rechnungen. Das Format wurde vom Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) in Zusammenarbeit mit Verbänden, Ministerien und Unternehmen entwickelt. (Quelle: Wikipedia)
Eine ZUGFeRD Datei enthält neben der maschinenlesbaren XML-Datei zusätzlich auch eine bildgebende PDF-Datei. ZUGFeRD (ab v.2.0.1) ist ein gültiges E-Rechnungs-Format.

Zusammenfassende Meldung (ZM)
Der Unternehmer hat bis zum 25. Tag nach Ablauf jedes Kalendermonats bzw. Kalendervierteljahres (Meldezeitraum), in dem er innergemeinschaftliche Warenlieferungen Dienstleistungen an Unternehmer in einem anderen EU-Mitgliedsstaat ausgeführt hat, an das Bundeszentralamt für Steuern eine Meldung elektronisch zu übermitteln (§ 18a UStG). In dieser Meldung werden die Bemessungsgrundlagen aller betroffenen Leistungen, zusammengefasst nach den Umsatzsteueridentifikationsnummern der Leistungsempfänger, angegeben. Zusätzlich sind gegebenenfalls Hinweise auf innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte aufzunehmen (§ 18a UStG).

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Wir freuen uns über jeden Hinweis auf einen eventuellen Fehler, einer unverständlichen Formulierung aber auch über Vorschläge zur Erweiterung des Glossars. info(at)cpwave.de

Wir selbst sind ebenfalls bemüht das Glossar regelmäßig zu erweitern, ein erneutes Vorbeischauen kann sich also womöglich lohnen.

Ihr CP Wave Team

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